Unachtsamkeit als Ursache von Bränden

Wenn es in Wohnungen und Häusern brennt, dann ist die Ursache in den meisten Fällen Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit. 

  • Mehr als 20'000 Brände jährlich ereignen sich in Häusern und Wohnungen.
  • Dabei sterben bis zu 40 Menschen jedes Jahr in den Flammen.
  • Durchschnittlich 200 Menschen tragen – teils schwere – Brandverletzungen davon.
  • Die Gesamtsumme der Brandschäden beläuft sich auf mehr als 600 Mio. Schweizer Franken.
  • Die gefährlichsten Brandstifter im Haushalt sind Strom und elektrische Geräte, gefolgt von Kerzen und Zündhölzern, Rauchwaren und Feuerwerk.
  • Rund ein Drittel aller Brände ist auf fahrlässiges Verhalten zurückzuführen.

Wer sich der Gefahren des Feuers bewusst ist und einen sorgsamen Umgang pflegt, kann solche Brände verhüten. Dabei helfen die einfach zu befolgenden Ratschläge der BfB Beratungsstelle für Brandverhütung.
 

Prävention funktioniert

Wichtigstes Ziel des vorbeugenden Brandschutzes ist es, Brände zu verhindern und zu begrenzen. Regelmässige Präventionskampagnen sensibilisieren zudem die Bevölkerung zum Thema Feuer und Brand.  
Die Tätigkeiten des Brandschutzes tragen dazu bei  

  • Brände zu minimieren oder im besten Fall ganz zu verhindern
  • Fluchtmöglichkeiten zu gewährleisten (Personensicherheit)
  • Schäden möglichst gering zu halten (Sachwertschutz)
  • die Brandbekämpfung zu optimieren (Feuerwehr)
  • Umweltschäden zu minimieren (Rauchgase, Löschwasser)
  • Historische Baudenkmäler zu schützen

 

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